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Verwaltung bürgerfreundlicher machen
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- Veröffentlicht am Freitag, 04. Mai 2012 14:01
CDU-Bürgermeisterkandidat Christoph Zörb will die Verwaltung bürgerfreundlicher machen. Bei seiner "Vor-Ort-Tour" in Rodenberg kritisierte er vor allem das mangelhafte Service-Angebot im Internetauftritt der Gemeinde. "Wer sehen will, wie das Internet laufen lernte, braucht nicht ins Museum zu gehen. Man muss nur bei www.greifenstein.de nachschauen. Da ist noch alles so wie früher", sagte Zörb.
Während Bürger anderer Kommunen längst Formulare "online" ausfüllen könnten, melde Greifenstein "Fehlanzeige". Die wenigen Formulare auf der Homepage der Gemeinde müsse man ausdrucken, mit der Hand ausfüllen und ins Rathaus nach Beilstein schicken. "Umständlicher geht es nicht mehr", kritisierte Zörb - und ergänzte: "Dabei ist das Internet ein Büro, das an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr geöffnet hat. Das spart den Bürgern Zeit und Wege." Die Verwaltung könne auf lange Sicht sogar Kosten vermeiden. Als Bürgermeister werde er deshalb für eine Verbesserung des Angebotes sorgen.
Er kündigte außerdem regelmäßige Bürgersprechstunden in allen Dörfern an. Diese könnten zweimal jährlich vor den Sitzungen der Ortsbeiräte stattfinden.
Wirtschaft und Politik an einen Tisch bringen
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- Veröffentlicht am Montag, 30. April 2012 13:52
In Greifenstein sollen nach dem Willen von Bürgermeisterkandidat Christoph Zörb (CDU) heimische Unternehmen und die politisch Verantwortlichen künftig stärker miteinander ins Gespräch kommen. Er macht sich deshalb für ein "Wirtschaftsforum Greifenstein" stark. "Als Bürgermeister will ich aus erster Hand wissen, was die örtlichen Vertreter von Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Handel denken. Deshalb will ich sie regelmäßig an einen Tisch holen", sagte Zörb am Montag in Allendorf.
Mit dem Wirtschaftsforum will er die Kommunikation verbessern. Außerdem könnten zu aktuellen Themen Vorträge organisiert oder gemeinsame Standpunkte formuliert werden. Erste Themen könnten die flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet, die Verbesserung der Infrastruktur und neue Wege bei der Wirtschaftsförderung sein. Zörb: "Wenn es zwischen heimischer Wirtschaft und der Verwaltung ein ordentliches Miteinander gibt, dann ist das gut für den Standort Greifenstein."
Christoph Zörb spricht sich für Seniorenbeirat aus
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- Veröffentlicht am Montag, 30. April 2012 13:50
Der Greifensteiner Bürgermeisterkandidat Christoph Zörb (CDU) will sich für einen Seniorenbeirat stark machen. "Wir können auf die Erfahrung der Senioren nicht verzichten. Als Bürgermeister werde ich deshalb darauf drängen, dass ihre Interessen künftig stärker berücksichtigt werden", sagte der Unionspolitiker am Donnerstag bei seiner "Vor-Ort-Tour" in Beilstein.
Beim Seniorennachmittag 2013 soll die Idee den Besuchern vorgestellt werden. "Ich hoffe, dass wir Mitstreiter aus allen Dörfern finden", sagte er. Wenn die Gemeindegremien zustimmen, könnte schon im kommenden Jahr eine Wahl für einen Greifensteiner Seniorenbeirat stattfinden. Das neue Gremium soll Ideen für den Zusammenhalt der Generationen vorlegen und dem Gemeindevorstand zuarbeiten.
Zörb: "Ich freue mich auf die Vorschläge aus den Reihen der älteren Menschen, die ihre Heimat kennen und lieben. Und ich werde alles dafür tun, dass wir möglichst viele ihrer Ideen umsetzen."
Ein Seniorenbeirat könne auch zum Zusammenhalt der zehn Dörfer der Gemeinde beitragen und ein Vorbild für andere Gremien sein: etwa einen Jugendbeirat. "Ich bin für jede Form der aktiven Bürgerbeteiligung offen", sagte der Bürgermeisterkandidat.
Dr. Alois Rhiel (CDU) kommt nach Greifenstein-Beilstein
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 25. April 2012 09:11
Wirtschaftsminister mit Kompetenz und Durchsetzungsvermögen
Der ehemalige hessische Wirtschaftsminister, Dr. Alois Rhiel (CDU), kommt nach Beilstein. Am Donnerstag, dem 26. April 2012, stellt sich der bekannte Politiker im Dorfgemeinschaftshaus den Fragen der Greifensteiner Bürgern. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr.
Der aus Marburg stammende Volkswirtschaftler Rhiel war von 2003 bis 2009 Hessens Wirtschaftsminister. In seiner Amtszeit setzte er sich für eine konsequente Marktregulierung zur Aufrechterhaltung von Wettbewerb ein, insbesondere in der Energiewirtschaft und der Telekommunikation. Zu seinen engsten Mitarbeitern als Minister gehörte der CDU Bürgermeisterkandidat für Greifenstein, Christoph Zörb. Er war der Pressesprecher des Ministers.
Rhiel gilt selbst beim politischen Gegner als ausgezeichneter Wirtschaftsexperte und Kommunalpolitiker mit Durchsetzungsvermögen. Seine Doktorarbeit schrieb er zum Thema „Kommunalwirtschaft und Wirtschaftsordnung“. Er ist seit 1992 Mitglied im Landesvorstand der CDU Hessen und stellvertretender Vorsitzender des CDU-Bundesfachausschusses „Wirtschafts-, Haushalts- und Finanzpolitik“. Er gehörte dem Präsidium des Hessischen Städtetages an und wirkte als Mitglied des Deutschen Städtetages in unterschiedlichen Gremien.
Greifenstein muss Tourismus fördern
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 25. April 2012 09:06
Der Greifensteiner Bürgermeisterkandidat Christoph Zörb (CDU) hat stärkere Anstrengungen der Gemeinde in der Tourismusförderung verlangt. In diesem Bereich werde nicht genug getan. "Der Tourismus ist ein Zukunftsmarkt. Da reicht es nicht, teure Radwege zu bauen und neue Wanderwege auszuschildern. Am Ende muss auch wirklich mehr Geld in der Gemeinde bleiben", sagte Zörb bei seiner "Vor-Ort-Tour" in Rodenroth.
Neue Attraktionen seien ebenso nötig wie eine bessere Vermarktung der bestehenden Angebote. "Die Gäste kommen, weil die Landschaft wunderschön ist. Sie sind bereit, Geld auszugeben - für Essen, Trinken und für die Übernachtung. Nur müssen sie auch die Chance dazu bekommen. Hier ist aktives Marketing gefragt - kein passives Warten."
Für entscheidend hält Zörb, ob der Bau eines Hotels im Knotengebiet endlich gelingt. "Wir brauchen in Arborn neue gute Übernachtungsmöglichkeiten und ein ordentliches Restaurant, das attraktiv ist für die Einheimischen sowie für Touristen aus nah und fern." Er sehe mit Sorge, dass die Entscheidung über die Pläne des aus Arborn stammenden Investors immer weiter "auf die lange Bank" geschoben werden. Als Bürgermeister werde er dieses Projekt endlich zur "Chefsache" machen, um schnell zu einem guten Ergebnis zu gelangen. Die Gemeinde müsse dem Investor stärker entgegen kommen.
"Dieses Projekt ist eine einmalige Riesenchance für das gesamte Gebiet. Es ist unfassbar, dass sich seit Jahren nichts bewegt. Darum muss sich der Bürgermeister persönlich kümmern. Wenn die Gemeinde die Möglichkeit nicht nutzt, ist das auf Jahre hinaus schädlich", sagte Zörb. Von neuen Attraktionen und einer besseren Vermarktung könnten auch die Betreiber von Ferienwohnungen, Restaurants und Herbergsbetrieben in anderen Greifensteiner Ortsteilen profitieren.
Neue Baugebiete mit sauberer Energie
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 25. April 2012 09:02
Der Greifensteiner Bürgermeisterkandidat Christoph Zörb (CDU) will jungen Familien günstiges Bauland anbieten. Bei den Neubauten soll auf hohe Energie-Effizienz und eine klimafreundliche Versorgung mit Wärme geachtet werden, sagte Zörb bei seiner "Vor-Ort-Tour" im Ortsteil Greifenstein.
"Wir müssen die Stärken der Gemeinde nutzen. Viele Bauwillige suchen nach Grundstücken in attraktiver Lage. Sie wollen hohe Kosten vermeiden und etwas für die Umwelt tun." Als Bürgermeister werde er deshalb zunächst in einem neuen Baugebiet ein Nahwärme-Netz vorschlagen, das mit Holz aus heimischen Wäldern betrieben wird. An dieses Netz sollen dann alle Neubauten angeschlossen werden. Außerdem soll festgeschrieben werden, dass diese Häuser einen hohen Energiestandard haben und entsprechend wenig Energie verbrauchen. Das ist für Bauherren doppelt gut: Denn zur Einsparung kommen noch staatliche Förderprogramme für diese Bauweise.
"Greifenstein wird durch sein Potential zur Stromerzeugung aus Windkraft in den kommenden Jahren mehr und mehr zur Heimat der grünen Energie. Das müssen wir nutzen", erklärte Zörb. Bei der Energieversorgung spiele nicht nur Strom eine Rolle, sondern ebenso die Wärme zur Raumheizung und zur Warmwasserbereitung. Dass Greifenstein umweltfreundlichen Strom und Wärme zu bieten habe, sei "ein Geschenk, dass wir nur noch auspacken müssen".

